Demokratie
In der österreichischen Bundesverfassung heißt es: 'Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Vok aus.'
Der Aktuelle Anlass um über den Begriff 'Demokratie' zu philosphieren ist derG8-Gipfel der momentan in Deutschland, Heiligendamm, tagt. Man hört von Demonstrationen und tausenden von gewaltbereiten Menschen vor den abgesicherten Bereichen und Barrikaden. Hinter 'dem Zaun' verschanzt 'sitzen' acht Präsidenten der reichsten und am weitesten entwickelten Länder der Welt. Das Primärziel ist es die Situation der Globalisierung der Wirtschaft und die der Entwicklungsländer zu besprechen und Lösungen zu finden. Im Rahmen dieses Gipfels sucht man auch das Gespräch mit den Schwellenländern (Brasilien, China, Mexiko...) sowie mit den afrikanischen Staaten.
Das ist also der G8 Gipfel, man kann mit staunendem Nicken diese Ziele der Präsidenten bewundern; mehr aber auch nicht! Das Treffen der 'Großen Acht' ('The Great Eight') und das Volk mit einem Hochsicherheits-Zaun ferngehalten. Ich frage mich wo da die Meinung des Volkes bleibt. Acht Männer, die keinen Doktor in Wirtschaft oder Soziologie haben, wissen nicht mehr als Millionen von anderen Menschen.
Meiner Meinung nach kann der über die Wolken gehobene G8Gipfel gar nicht für das Gemeinwohl der Weltbevölkerung dienen: Ein 'Geheimtreffen' zwischen acht 'ahnungslosen', mit ihrem Lebensstandard zufriedene Männer können nicht Probleme wie die Wirtschaftskrise und Hungersnöte abklären. Das Sprichwort: 'Zwei Köpfe sind besser als Einer' deckt meinen Grundgedanken von Demokratie relativ gut ab.
Beziehen wir das Problem 'Demokratieverlust' nun auf die österreichische 'Lage der Nation': Rauchverbot, Alkoholverbot und Steuer für Übergewichtige. Diese Schlagworte wird wohl kaum jemand als 'im Sinne der Demokratie' auffassen. Es scheint gerade so als wolle die Regierung mit diesen Verboten der Bevölkerun dem Spaß am Leben nehmen. Mir ist natürlich völlig klar, zu Rauchen ist ebenso gesund wie Alkohol- oder Fettsucht, aber ich finde es erschreckend, dass die Regierung den Bürgern die Freiheit frei zu entscheiden nimmt. Keine zehn 'Hanseln' dürfen es sich erlauben über private Angelegenheiten von acht Millionen Menschen zu entscheiden! Das Volk wird als Masse gesehen, das Individuum zählt nicht mehr. Wandern wir etwa mit großen Schritten in den Kommunismus?
Wo ist Österreich gelandet? Wo ist die Demokratie und das Mitbestimmungsrecht geblieben? Und wo ist die engagierte Regierung die den Willen des Volkes vertritt? Soetwas gibt es nicht mehr. Es gibt eine große Koalition, das ist ein Kampf zwischen zwei von sich überzeugten Parteien die beide die 'Alleinmacht' haben wollen. Halt! 'Alleinmacht' ist falsch, muss falsch sein; wir leben in einer Demokratie! Aber man hat nicht das Gefühl.
Ich bin eine 17-jährige Schülerin und fühle mich als lebe ich unter einem instabilen Regierungssystem und fühlte mich betrogen wenn ich von einem Herrn Elsner höre. Das kann doch keine Demokratie mehr sein!? Wenn ich junges Ding das fühle und Befürchtungen für die Zukunft habe, dann müssen das doch auch 'Erwachsene' sehen (und etwas dagegen tun).
Mir ist vollstens bewusst, dass man es nicht jedem Recht machen kann, selbst nicht in einer Demokratie, es wird immer eine Minderheit geben. Aber wenn man mit offenen Augen durch Österreich geht erkennt man größten Teils weder Minder- noch Mehrheiten sondern Enthaltungen der eigenen Meinung und bei Gott, das ist keine Demokratie, das darf keine Demokratie sein!
Ich sehe Schwarz. Schwarz-Rot eine Koalition wie zwischen Katz' und Maus. Ich sehe außerdem noch vieles andere: Instabilität, Unsicherheit, Korruption, Unzufriedenheit und Machtstreben. Das einzige was ich nicht sehen kann ist Demokratie. Das Volk enthaltet sich seiner Meinung, das will ich nicht sehen, den Verlust von Loyalität untereinander und dessen schreckliche Folgen.
Doch einen rosa schimmernden Lichtblick mit kreischend blauen Federn sehe ich: den Life Ball. Weltweite Veranstaltungen wie dieses 'Charity Event' und die Enthaltung auf Seiten der Regierung lassen mich wissen, dass es noch Menschen mit Meinung und Mut diese zu äußern gibt. Die Demokratie scheint verloren – aber sie ist es noch nicht – nicht so lange zumindestens Einer daran glaubt; zumindestens Ich!
Der Aktuelle Anlass um über den Begriff 'Demokratie' zu philosphieren ist derG8-Gipfel der momentan in Deutschland, Heiligendamm, tagt. Man hört von Demonstrationen und tausenden von gewaltbereiten Menschen vor den abgesicherten Bereichen und Barrikaden. Hinter 'dem Zaun' verschanzt 'sitzen' acht Präsidenten der reichsten und am weitesten entwickelten Länder der Welt. Das Primärziel ist es die Situation der Globalisierung der Wirtschaft und die der Entwicklungsländer zu besprechen und Lösungen zu finden. Im Rahmen dieses Gipfels sucht man auch das Gespräch mit den Schwellenländern (Brasilien, China, Mexiko...) sowie mit den afrikanischen Staaten.
Das ist also der G8 Gipfel, man kann mit staunendem Nicken diese Ziele der Präsidenten bewundern; mehr aber auch nicht! Das Treffen der 'Großen Acht' ('The Great Eight') und das Volk mit einem Hochsicherheits-Zaun ferngehalten. Ich frage mich wo da die Meinung des Volkes bleibt. Acht Männer, die keinen Doktor in Wirtschaft oder Soziologie haben, wissen nicht mehr als Millionen von anderen Menschen.
Meiner Meinung nach kann der über die Wolken gehobene G8Gipfel gar nicht für das Gemeinwohl der Weltbevölkerung dienen: Ein 'Geheimtreffen' zwischen acht 'ahnungslosen', mit ihrem Lebensstandard zufriedene Männer können nicht Probleme wie die Wirtschaftskrise und Hungersnöte abklären. Das Sprichwort: 'Zwei Köpfe sind besser als Einer' deckt meinen Grundgedanken von Demokratie relativ gut ab.
Beziehen wir das Problem 'Demokratieverlust' nun auf die österreichische 'Lage der Nation': Rauchverbot, Alkoholverbot und Steuer für Übergewichtige. Diese Schlagworte wird wohl kaum jemand als 'im Sinne der Demokratie' auffassen. Es scheint gerade so als wolle die Regierung mit diesen Verboten der Bevölkerun dem Spaß am Leben nehmen. Mir ist natürlich völlig klar, zu Rauchen ist ebenso gesund wie Alkohol- oder Fettsucht, aber ich finde es erschreckend, dass die Regierung den Bürgern die Freiheit frei zu entscheiden nimmt. Keine zehn 'Hanseln' dürfen es sich erlauben über private Angelegenheiten von acht Millionen Menschen zu entscheiden! Das Volk wird als Masse gesehen, das Individuum zählt nicht mehr. Wandern wir etwa mit großen Schritten in den Kommunismus?
Wo ist Österreich gelandet? Wo ist die Demokratie und das Mitbestimmungsrecht geblieben? Und wo ist die engagierte Regierung die den Willen des Volkes vertritt? Soetwas gibt es nicht mehr. Es gibt eine große Koalition, das ist ein Kampf zwischen zwei von sich überzeugten Parteien die beide die 'Alleinmacht' haben wollen. Halt! 'Alleinmacht' ist falsch, muss falsch sein; wir leben in einer Demokratie! Aber man hat nicht das Gefühl.
Ich bin eine 17-jährige Schülerin und fühle mich als lebe ich unter einem instabilen Regierungssystem und fühlte mich betrogen wenn ich von einem Herrn Elsner höre. Das kann doch keine Demokratie mehr sein!? Wenn ich junges Ding das fühle und Befürchtungen für die Zukunft habe, dann müssen das doch auch 'Erwachsene' sehen (und etwas dagegen tun).
Mir ist vollstens bewusst, dass man es nicht jedem Recht machen kann, selbst nicht in einer Demokratie, es wird immer eine Minderheit geben. Aber wenn man mit offenen Augen durch Österreich geht erkennt man größten Teils weder Minder- noch Mehrheiten sondern Enthaltungen der eigenen Meinung und bei Gott, das ist keine Demokratie, das darf keine Demokratie sein!
Ich sehe Schwarz. Schwarz-Rot eine Koalition wie zwischen Katz' und Maus. Ich sehe außerdem noch vieles andere: Instabilität, Unsicherheit, Korruption, Unzufriedenheit und Machtstreben. Das einzige was ich nicht sehen kann ist Demokratie. Das Volk enthaltet sich seiner Meinung, das will ich nicht sehen, den Verlust von Loyalität untereinander und dessen schreckliche Folgen.
Doch einen rosa schimmernden Lichtblick mit kreischend blauen Federn sehe ich: den Life Ball. Weltweite Veranstaltungen wie dieses 'Charity Event' und die Enthaltung auf Seiten der Regierung lassen mich wissen, dass es noch Menschen mit Meinung und Mut diese zu äußern gibt. Die Demokratie scheint verloren – aber sie ist es noch nicht – nicht so lange zumindestens Einer daran glaubt; zumindestens Ich!
FaceLos - 6. Jun, 19:28

